Bildung

BundesUmweltWettbewerb

Dieser Wettbewerb soll Jugendliche anspornen, Ursachen von Umweltproblemen nachzugehen und nach Lösungen für diese Probleme zu suchen. Das Motto des Wettbewerbs lautet daher "Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln".

Der BundesUmweltWettbewerb spricht die Zielgruppe der 13- bis 21-Jährigen an. Sie sollen sich mit Umweltproblemen inhaltlich und praktisch auseinanderzusetzen.  

Wer kann teilnehmen?

Teilnahmeberechtigt sind alle Umweltinteressierten im Alter zwischen 13 und 21 Jahren. Dazu zählen Jugendliche und junge Erwachsene aller allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen, Auszubildende, Wehr- und Zivildienstleistende, Teilnehmer/-innen am Freiwilligen Ökologischen Jahr, Jugendgruppen und junge Studierende.

Der BundesUmweltWettbewerb wird in den zwei nach Altersstufen differenzierten Wettbewerbsbereichen BUW I (13 bis 16-Jährige) und BUW II (17 bis 21-Jährige) durchgeführt. Wettbewerbsbeiträge können beim BUW I von Einzelpersonen oder Gruppen bis zu 20 Personen und beim BUW II von Einzelpersonen oder Teams bis zu 6 Personen eingereicht werden.

Welche Aufgabe ist zu erfüllen?

Mit einem Wettbewerbsbeitrag zum BundesUmweltWettbewerb sollen die Ursachen eines selbst gewählten Umweltproblems aus dem eigenen Lebensumfeld untersucht, dessen Zusammenhänge dargestellt, Lösungswege entwickelt und umgesetzt werden. Wichtig ist die Verbindung zwischen Wissen und nachhaltigem Handeln, Theorie und Praxis, Plan und Realität. Je nach Problemstellung und Lösungsansatz können die Wettbewerbsbeiträge ihren Handlungsschwerpunkt in allen für Umweltschutz und Umweltbildung relevanten Bereichen haben, dazu zählen unter anderem Naturschutz und Ökologie, Technik, Wirtschaft und Konsum, Politik, Gesundheit sowie Kultur.

Wie wird der Wettbewerb durchgeführt?

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer reichen eine schriftliche Arbeit bis zum 15.März eines jeden Jahres ein. Beim Auswahlverfahren wird im ersten Schritt jede Arbeit von zwei bis drei Gutachterinnen oder Gutachtern bewertet. Die für Hauptpreise vorgeschlagenen Arbeiten werden in einem zweiten Schritt auf einer Jurytagung (meist im Juni) in Einzelkolloquien der gesamten Jury vorgestellt. Im Anschluss daran diskutieren die Jurymitglieder auf der Jurytagung die Bewertung aller einzelnen Wettbewerbsbeiträge und legen die Preiskategorie fest. Eine Preisverleihung findet im Herbst jeden Jahres statt.

Welche Preise und Anerkennungen gibt es?

Vergeben werden Geldpreise, Reisen, Sachpreise sowie Urkunden. Geeignete Preisträger/-innen können für weitere Maßnahmen der Begabtenförderung vorgeschlagen werden.

Wie geht es international weiter?

Zwei herausragende Preisträger/-innen bzw. Projektteams des BundesUmweltWettbewerbs nehmen jährlich an der internationalen Umweltprojektolympiade (INEPO) in Istanbul teil.

Ansprechpartner:

Geschäftsstelle des BundesUmweltWettbewerbs am
Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften an der Universität Kiel (IPN)
Olshausenstr. 62
24098 Kiel
Tel.: 0431 /549700
Fax: 0431 /8803142
E-Mail
Internet

 


 

English version of this page
(URL: http://www.bmbf.de/en/465.php)

Ansprechpartner

  • Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN) an der Universität Kiel

    • BundesUmweltWettbewerb
    • Olshausenstr. 62
    • 24098 Kiel
    • Telefonnummer: 0431/5497-00
    • Faxnummer: 0431/88031-42
    • E-Mail-Adresse: buw-sekr@ipn.uni-kiel.de
    • Homepage: http://www.ipn.uni-kiel.de/projekte/buw/umwelt1.htm